Seit dem Frühling fehlt der Regen und seit Juni ist es heiss wie noch nie. Und plötzlich merken wir: Der Grossteil unserer Energieversorgung hängt an einem einzigen Faden: Wasser.
Kennst du das Gefühl? Du hast ChatGPT Plus für den alltäglichen gebrauch, Claude Pro, für die schöneren Texte und irgendwo hast du noch Perplexity für bessere Recherchen.
Nicht mehr lange und die Feiertage stehen schon wieder vor der Tür, und mit ihnen die Frage: Was schenke ich meinen Liebsten? Wie im Jahr zuvor, gibt es auch heuer wieder ein paar Denkanstösse von mir an euch.
Es liest sich wie ein schlechter Krimi, ist aber eine echte Geschichte aus unserem Leben. Am Elektromotorrad meiner haben wir einen Fremden Apple AirTag entdeckt. Was dann geschah, damit hätte ich nicht gerechnet.
Am Stammtisch hält sich das Gerücht, dass ein Elektroauto nach zwei bis vier Jahren nur noch ein grosser Haufen Elektroschrott sei. Unterschiedliche Erfahrungswerte und Studien zeigen ein ganz anderes Bild.
In der Debatte rund um Elektromobilität und "Technologieoffenheit" werden immer wieder die sogenannten E-Fuels als Lösung für Autos mit Verbrennermotoren genannt. Eine neue Studie bringt die Gewissheit, dass E-Fuels im Bereich der individuellen Mobilität nur eine kleine Nische bedienen wird.
Oft wird von Elektroauto-Gegnern erwähnt, dass ohnehin Wasserstoff-Autos die Zukunft seien. Ist das so? Woher kommt diese Hoffnung auf eine andere Lösung als Elektroautos?